49 Treffer für
Schwarzenberg, Friedrich Fürst zu
| Dokument | Trefferzahl | KWIC/Doc-ID |
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| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band II: 1868–1871 Band II | 2 |
… dem Publikum gegenüber als Zahler der Taxen erscheinen muss. Nun seien aber seines Wissens auch dem Kardinal Fürst Schwarzenberg drei- oder vierjährige Raten zur Abstattung dieser Taxe von dem apostolischen Stuhle bewilligt worden… … drei- oder vierjährige Raten zur Abstattung dieser Taxe von dem apostolischen Stuhle bewilligt wordenFürst Friedrich zu Schwarzenberg war Anfang 1842 zum Kardinal erhoben worden, … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band III: 1871–1879 Band III | 3 |
… geruhe auf den Kardinal Fürsten Schwarzenberg, dessen Ankunft in … … haben, obwohl Ah. dieselben einen Erfolg davon nicht erwarten, die Gnade gehabt zu versprechen, mit dem Kardinal diesfalls Rücksprache nehmen zu wollen.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band III: 1871–1879 Band III | 11 |
… und der Regierungspartei alles zu vermeiden, was dem katholischen Klerus, namentlich den hohen Würdenträgern zur Unzufriedenheit Anlass geben könnte. Er sei in der Lage, diesfalls speziell auf einen Punkt aufmerksam zu machen. Der Kardinal hege den Wunsch, den Weihbischof … … seinen Antrag beistimmen sollte, die Angelegenheit eine Zeit lang liegen zu lassen wäre, weil die abschlägige Erledigung die bekannte Erbitterung des Kardinals erhöhen wird.… … dem Glauben hingebe, dadurch, dass sie der Opposition schmeichelt, Freunde für sich zu gewinnen. Dies sei gänzlich irrig. Man gewinne damit nicht nur keine neuen, sondern verliere die alten Freunde. Speziell aus dem Kardinal von Prag werde die … … Friedrich Fürst Schwarzenberg, … … Es wäre sehr zu beklagen, wenn man ausgezeichnete Geistliche, die mutvoll ausgeharrt, zurücksetzen, und einen Mann, der eines der gefährlichsten Werkzeuge der Opposition, vielleicht „die Seele der Seele des Kardinals“ ist, auf einen so wichtigen Posten befördern wollte. Er für seine Person müsste einem dahin abzielenden Antrag, da er die Verantwortung dafür unter keinen Umständen tragen könnte, mit aller Entschiedenheit entgegentreten.… … sieht sich in Betreff des früher berührten Verhältnisses zum Kardinal von Prag zu folgenden Mitteilungen veranlasst: Der … … zu folgenden Mitteilungen veranlasst: Der Kardinal habe ihm vor etwa drei Wochen einen Besuch gemacht und eine Reihe von demselben besonders am Herzen liegenden Wünschen vorgetragen. Darunter stand in erster Linie die Ernennung … … Ein weiterer Gegenstand der Besprechung war die vom Kardinal angestrebte Kreierung von zwei neuen Bistümern zu … … auf das sonderbare Beispiel aufmerksam gemacht, welches der Kardinal hiedurch hinsichtlich der Behandlung der Klöster geben würde. Auf die Zustimmung der Klostervorstände rechne der … … hiedurch hinsichtlich der Behandlung der Klöster geben würde. Auf die Zustimmung der Klostervorstände rechne der Kardinal nur deshalb, weil er glaubt, dass einer oder der andere von ihnen Bischof werden könnte. Der … … bemerkt, es sei notorisch, dass der Kardinal erklärt hat, er werde so viel als in seiner Kraft steht gegen die Schulgesetze tun.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band III: 1871–1879 Band III | 1 |
… hat zur Vernehmung mehrerer Personen, darunter, zwar nicht auch des Erzbischofs, wohl aber des Domherrn Baron … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 5 |
… nicht vorgesehen. Der Erzbischof von Prag, Kardinal Friedrich Fürst zu Schwarzenberg, war ein entschiedener Gegner der Teilung dieser Fakultät. Da er aber Nachteile für den Unterricht in tschechischer Sprache befürchtete, nachdem die Fakultät bei der dann nur mehr … … diese Idee Schwarzenbergs „nicht ganz abgewiesen“ sehen, doch … … „vollkommen einverstanden“ und schlug nur vor, den Bedenken des Kardinals „durch Errichtung neuer böhmischer Lehrkanzeln an der … … Deren Wortführer, der Prager Erzbischof Schwarzenberg, einigte sich mit … … MR. v. 19. 12. 1882/IX, Mitteilung der Bestätigung der Übereinkunft nach Rücksprache Schwarzenbergs mit den Bischöfen in … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 9 |
… habe [n]unmehr abermals mit dem Kardinal Schwarzenberg hinsicht[l]ich der Nominierung des … … gesprochen und dem [K]ardinal nahegelegt, dass bei [d]er Heranziehung … … selbst [von ihm] vorgeschlagen wur[de, d]er Kardinal auch [jetz]t sich nicht gegen die Eignung … … den Kardinal darüber beruhigt, dass keine Gefahr bestehe, dass im Falle der Ernennung … … in unerwünschte Hände gelangen würde. Nachdem die Haltung des Kardinals zur Angelegenheit jetzt die sei, dass derselbe nur wünsche, dass der Bischofstuhl bald besetzt werden möge, so beabsichtige der … … gemach[t]en Mitteilung dem Kardinal Schwarzenberg jetzt nur mehr [d]aran liege, dass überhaupt [b]ald mit der Besetzung vor[g]egangen werde… … noch über eine reservierte Meinung des Kardinalerzbischofs Schwarzenberg über … … [be]merkt, wenn die Dinge n[u]nmehr so liegen, dass sich der [Ka]rdinal durch die Nominierung… … spricht sich mit Rücksicht auf den Umstand, dass es dem Kardinal jetzt gleichgiltig zu sein scheine, wer ernannt werde, für den Antrag des Ministers für Kultus und Unterricht aus.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 1 |
… wahrscheinlich vom Kardinal Schwarzenberg in … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 1 |
… sowie [der Erz]bischof Kardinal Schwarzenberg aus. … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 9 |
… bringt zur Sprache das vom Kardinal Fürsten Schwarzenberg an den Minister für Kultus und Unterricht gerichtete Memoire bezüglich der … … und ersucht den Minister für Kultus und Unterricht, über die diesfälligen Wünsche des Kardinals zu referieren… … Das Memoire des Fürstbischofs Schwarzenberg, das Conrad mit Schreiben des Statthalters in Prag … … legt dar, dass der in der fraglichen Eingabe vorgebrachte Wunsch des Kardinals wesentlich dahingehe, dass die … … gestellt werde. Der Kardinal komme zu diesem Begehren, weil er einerseits die Teilung der … … hinsichtlich der bisherigen sprachlichen Einrichtung Änderungen unterzogen werden könnte, bei welchen die Erwerbung der beiderseitigen sprachlichen Qualifikationen für die Theologen beeinträchtigt werden könnte. Der Minister bemerkt, dass letztere Besorgnisse, auf welchen der Kardinal sein Begehren aufbaue, nicht begründet seien. An jenen Fakultäten der … … keineswegs zu einer rein deutschen gemacht, sondern werden an derselben nach wie vor die Kollegien in deutscher, böhmischer und lateinischer Sprache gelesen werden. Der Minister gedenke deshalb unter Widerlegung der Besorgnisse des Kardinals, die Bitte desselben ablehnend zu erledigen, nachdem kein Grund und kein Bedürfnis vorhanden sei, neben den bereits bestehenden zwei Universitäten durch die Exzidierung der … … gebracht werde. Den allfälligen Besorgnissen des Kardinals könne ja eventuell durch Errichtung neuer böhmischer Lehrkanzeln an der … … Mit Schreiben (K.) v. 18. 8. 1882 [sic!] teilte Conrad Schwarzenberg die im Ministerrat getroffene Entscheidung mit,… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 6 |
… bringt zur Sprache die Haltung in Bezug auf die Volksschulgesetz-Novelle, worüber er mit dem Kardinal Fürst Schwarzenberg … … Zu Kardinal Friedrich Fürst zu Schwarzenberg siehe… … . Der Ministerpräsident habe dem Kardinal erklärt, dass es auch im Interesse der Regierung liege, die Novelle bald fertig zu bringen, und dass es sehr bedauerlich wäre, wenn jetzt die neu gewählte … … auf neue Schwierigkeiten stoßen dürfte. Der Kardinal habe zugesichert, dahin zu wirken, dass die Bischöfe keine Anträge zur Novelle einbringen und dass von ihrer Seite nur sich darauf beschränkt werde, bei der Plenarverhandlung ihren prinzipiellen Standpunkt zu wahren. Jedoch habe der … … habe zugesichert, dahin zu wirken, dass die Bischöfe keine Anträge zur Novelle einbringen und dass von ihrer Seite nur sich darauf beschränkt werde, bei der Plenarverhandlung ihren prinzipiellen Standpunkt zu wahren. Jedoch habe der Kardinal betont, dass es behufs der Erzielung einer solchen Haltung der Bischöfe und um es denselben zu ermöglichen, für die Novelle zu stimmen, unbedingt notwendig sei, dass die §§ 1, 2 und 5 der Novelle entfallen bzw. die Bestimmun… … chen der Kardinal Schwarzenberg dem Ministerpräsidenten dargelegt habe. Der Minister habe keinen Anstand dagegen zu erheben, dass dem Wunsche der Bischöfe willfahrt und die §§ 1, 2 und 5 der Vorlage fallengelassen werden. Es wäre nur allenfalls zu trachten, dass der übrigens bereits in der Unterrichtsordnung aufgenommene Änderungszusatz zu § 5, betreffend die Anordnung der Überwachung der religiösen Übungen durch die Lehrer, an einer anderen Stelle des Entwurfes eingeschaltet werde.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band IV: 1879–1893 Band IV | 1 |
… Schulgesetznovelle zur Kenntnis des Ministerrates, dass er sich mit dem Kardinal Schwarzenberg auf Basis des in der letzten Ministerkonferenz beschlossenen Regierungsstandpunktes nunmehr vollständig auseinandergesetzt habe und dass demnach der glatte Verlauf der Angelegenheit im … |