150 Treffer für
Josef Maria Redlich Redlich Dr.
| Dokument | Trefferzahl | KWIC/Doc-ID |
|---|---|---|
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band I: 1867 Band 1 | 1 |
… . Das Archiv erhielt Kopien
dieser Abschriften. Für 1867 liegen einige Abschriften vor, die für den
Historiker Josef Redlich angefertigt wurden. Im Vorwort seines schon vor dem
Krieg begonnenen, 1920 erschienenen ersten Bandes des großen Werks über „Das
österreichische Staats- und Reichsproblem“ lesen wir von den „Akten, die hier
zum erstenmal in weitem Ausmaße benützt werden konnten – die Protokolle der
Ministerkonferenzen und des Ministerrates“… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 2 |
… . Im Gespräch mit Josef Redlich kritisierte er Todesurteile der Divisionsgerichte… … vertrat er seine ausgeprägten wirtschaftsliberalen Ansichten. Redlich, einer seiner Kritiker, notierte einen für ihn typischen Ausspruch: „Österreich ist kein sozialer Staat, die Approvisionierung gehört in den Pflichtkreis der autonomen Verwaltung“… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 86 |
… . Der spätere Finanzminister Redlich nannte … … Redlich, vielfach deutschnationale Standpunkte vertraten und oft miteinander verkehrten, vertrauten sie einander zusehends weniger.… … Redlich, Tagebücher 2: 26. 4. 1918.… … Redlich, Tagebücher 2: 24. 4. 1917.… … Redlich, Tagebücher 2: 23. 8. 1917.… … . Zeitgenosse und Konkurrent Redlich erregte sich über das für ihn unverständliche Festhalten des … … “Redlich, Tagebücher 2: 23. 4. 1918, 26. 5. 1918, 17. 5. 1918.… … Redlich, Tagebücher 2: 1. 8. 1917, 23. 8. 1917, 25. 8. 1917, 17. 5. 1918, 15. 7. 1918, 27. 7. 1918.… … zu intervenierenRedlich, Tagebücher 2: 27. 7. 1918, 14. 10. 1918, 16. 10. 1918.… … . Redlich sah … … . Andererseits wollte Redlich aber dann anlässlich des Rücktritts … … von seiner eigenen „Demission“ von dritter Seite erfuhr, bevor er sie hätte einreichen könnenRedlich, Tagebücher 2: 1. 8. 1917, 12. 6. 1918, 17. 6. 1918.… … . Redlich, der auch … … , „der untauglichste Minister des Innern, den es gibt, ganz ‚unpolitisch‘“Redlich, Tagebücher 2: 12. 6. 1918.… … im „entscheidenden“ Ministerrat gegen ein Oktroi ausgesprochen hätteRedlich, Tagebücher 2: 5. 8. 1918.… … . Als Redlich dann selbst mit … … saß, schrieb er von „seiner klugen und geschäftskundigen Art.“Redlich, Tagebücher 2: 28. 10. 1918.… … die Abdankungsproklamation vorlegte, welche dieser am Folgetag unterzeichneteRedlich, Tagebücher 2: 12. 11. 1918.… … . Sein Konkurrent Redlich bezweifelte … … FähigkeitenRedlich, Tagebücher 2: 23. 8. 1917, 26. 9. 1917; … … , Tagebücher 2: 23. 8. 1917, 26. 9. 1917; Redlich, Tagebücher 2: 23. 8. 1917, 26. 9. 1917.… … kein gutes Einvernehmen gehabt hatteRedlich, Tagebücher 2: 21. 5. 1916.… … Redlich … … werde der ‚politische Ratgeber‘ sein! Redlich, Tagebücher 2: 6. 9. 1917.… … , Redlich und … … in den Ministerrat anRedlich, Tagebücher 2: 5. 7. 1917, 1. 8. 1917, 20. 8. 1918, 21. 8. 1917, 5. 9. 1918, 30. 9. 1918, 6. 10. 1918, 10. 10. 1918, 11. 10. 1918, 12. 10. 1918, 18. 10. 1918, 22. 10. 1918. … … Ebenfalls neu kam Josef Redlich (1869‒1936) in das Kabinett, der Finanzminister wurde. Anfang 1915 hatte … … (1869‒1936) in das Kabinett, der Finanzminister wurde. Anfang 1915 hatte Redlich prophetisch notiert, „ehe man nicht bei uns ganz an den Abgrund gekommen ist, werde ich nicht gerufen werden: Und ob ich gleich nicht zweifle, dass wir ganz in den Sumpf hineinkommen, so bezweifle ich doch, dass die ‚oben‘ schon einsehen, dass es so weit ist“… … prophetisch notiert, „ehe man nicht bei uns ganz an den Abgrund gekommen ist, werde ich nicht gerufen werden: Und ob ich gleich nicht zweifle, dass wir ganz in den Sumpf hineinkommen, so bezweifle ich doch, dass die ‚oben‘ schon einsehen, dass es so weit ist“Redlich, Tagebücher 2: 20. 1. 1915.… … . Am 27. Oktober 1918, zwei Wochen vor Ende der Monarchie, war es für ihn dann so weit. Redlich stammte aus einer Industriellenfamilie und galt als industriefreundlich… … Redlich, Tagebücher 2: 7. 2. 1918; 3. 10. 1918.… … für derartige Pläne nichtRedlich, Tagebücher 2: 5., 6., 8., 12. 7. 1917, 1., 3., 20., 21., 23. 8. 1917, 23. 9. 1917, 29. 10. 1917.… … . Bis zu seiner Konversion zum evangelischen Glauben 1897 war Redlich jüdischen Glaubens gewesen… … Redlich, Tagebücher 2: 12. 7. 1917, 22. 7. 1917.… … . Redlich fiel die Aufgabe zu, den Übergang von den sich auflösenden Kriegsfinanzen in neugeordnete Friedensfinanzen in die Wege zu leiten ‒ bei gleichzeitiger Umstellung auf parallele nationale Verwaltungen, eine letztlich unlösbare Aufgabe… … stimmte Redlich am 12. November 1918 für die republikanische Staatsform und den Anschluss an … … , Josef Redlich ‒ Leben und Werk.… … Redlich, Tagebücher 2: 27. 12. 1916. … … noch geschlossen war, und wurden deshalb auch als Oktroipläne bezeichnetRedlich, Tagebücher 2: 16. 12. 1916. … … Redlich, Tagebücher 2: 21. 12. 1916. … … Redlich, Tagebücher 2: 24. 4. 1917.… … , … und hat auch Ursach, es zu lieben, 217; Redlich, Tagebücher 2: 24. 4. 1917… … mitgeteilt, dass es für ein Oktroi nun zu spät seiRedlich, Tagebücher 2: 24. 4. 1917.… … Redlich, Tagebücher 2: 3. 1. 1917. … … Sein Kritiker Redlich zitierte den tschechischen Publizisten … … könnte die Tschechen zu vielem bewegen, aber er benehme sich sehr ungeschickt, versäume es, eine Presse für sich zu schaffen.“Redlich, Tagebücher 2: 3. 1. 1917, 24. 1. 1917.… … Redlich, Tagebücher 2: 17. 5. 1917.… … hatte er erst gar nicht eingeladenRedlich sah im März 1917 ein Zeitfenster, um mit… … Redlich, Tagebücher 2: 2. 3. 1917. … … offenbar ohne Rücksprache mit seinem Kabinett erlassenen Amnestie am 3. Juli. Laut Redlich waren … … war nicht eingebunden gewesenRedlich, Tagebücher 2: 20. 8. 1917. … … fühlen, die dadurch den Treubruch der Konkurrenznationalitäten belohnt wähnten, die eigene Loyalität aber bestraftRedlich wies immer wieder darauf hin, dass man von den … … Redlich, Tagebücher 2: 20. 7. 1917.… … Redlich, Tagebücher 2: 7. 2. 1918.… … , Redlich notierte dasselbe über … … HomannRedlich, Tagebücher 2: 18. 6. 1918; … … , Tagebücher 2: 18. 6. 1918; Redlich, Tagebücher 2: 18. 6. 1918.… … Redlich, Tagebücher 2: 27. 7. 1918.… … Redlich, Tagebücher 2: 1. 11. 1918, 2. 11. 1918.… … . Zu einem solchen Handschreiben kam es nicht. Auf Antrag von Finanzminister Redlich wurde aber ein Verhandlungstreffen initiiert, an dem in der Nacht vom 1. auf den 2. November die drei Präsidenten des … … , teilnahmen, nicht aber ein südslawischer Vertreter, anders als Redlich es gewünscht hätte… … fürchtete, dass eine mögliche Ablehnung des Kabinetts zu einer „Bloßstellung der Krone“ führen könne. Redlich warnte wegen finanzpolitischer Bedenken vor einer, wenn auch politisch wünschbaren, Demission, wegen eines in Verhandlung stehenden Anlehens bei dem neuen … … als absurd bezeichnete und für diesen Fall seine eigene Demission in den Raum stellte, ebenso Redlich. Er wertete dies später als Versuch von … … Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918; … … , Tagebücher 2: 6. 11. 1918; Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918.… … . Diese Kredite wurden im Jahr 1918 zur wichtigsten Einnahmequelle. Am 30. Oktober 1918 notierte der letzte cisleithanische Finanzminister Redlich in sein Tagebuch: „alle drei Wochen – seit einem Jahre! – brauchen wir 954 Millionen von der … … !“Redlich, Tagebücher 2: 30. 10. 1918.… … In den letzten Wochen der Monarchie ging es schließlich nur mehr darum, Cisleithanien und seine Landesverwaltungen von Tag zu Tag zahlungsfähig zu halten. Die Prophezeiung Redlichs, dass man ihn erst dann in den Ministerrat holen würde, wenn man „ganz an den Abgrund gekommen“ sei, bewahrheitete sich… … , dass man ihn erst dann in den Ministerrat holen würde, wenn man „ganz an den Abgrund gekommen“ sei, bewahrheitete sichRedlich, Tagebücher 2: 20. 1. 1915, … … . Finanzminister Redlich blieb aber nichts anderes übrig, als weiter auf eine Politik der Notenbankfinanzierung zu setzen. Daher holte er sich Schützenhilfe von der … … . Noch am 7. November 1918 plante Redlich „nach … … GeldbeschaffungRedlichs Plan, wegen eines Darlehens nach … … voraus, der „den verschiedenen Nationalstaaten zur Verfügung stehen“ sollte. Allerdings wollte Redlich „unkontrollierbare Abhebungen ausschließen, sodass die Gebarung immer ganz durchsichtig bleibe“. Sein Ziel war es, „für die weitere Gestaltung der Finanzverhältnisse ein dauerndes Zusammenwirken mit dem deutsch-österreichischen, dem … … StaatsneugründungenRedlichs letzte Meldung im Ministerrat betraf eine Zwei-Milliarden-Anleihe und seine geplante Reise nach … … . Die Reise Redlichs nach … … fand nicht statt, vermutlich diente ein Gespräch Redlichs mit … … , die sich die Minister noch als Gliedstaat der Monarchie im Sinne des Völkermanifests vorstellten, fasste Finanzminister Redlich ins Auge. Vier Tage später unterzeichnete … … deutlich abweichen, galt es doch, langfristig die Rückzahlung der Kriegskredite zu ermöglichen. Danach schrumpfte der Zeithorizont der Zukunftsplanung seiner Nachfolger zunehmend, bis der letzte Finanzminister Redlich nur mehr um die Bestreitung der unmittelbar anfallenden Ausgaben kämpfen konnte; an Finanzplanungen für den beginnenden Frieden, der mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Villa Giusti am 3. November 1918 Gewissheit geworden war, konnte … … nur mehr um die Bestreitung der unmittelbar anfallenden Ausgaben kämpfen konnte; an Finanzplanungen für den beginnenden Frieden, der mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Villa Giusti am 3. November 1918 Gewissheit geworden war, konnte Redlich auch in der guten Woche, die er noch im Amt sein sollte, nicht denken. … … Redlich … … Redlich, Tagebücher 2: 21. 1. 1918.… … Redlich … … Redlich, Tagebücher 2: 20. 12. 1916; … … , Tagebücher 2: 20. 12. 1916; Redlich, Tagebücher 2: 20. 12. 1916.… … Redlich, Tagebücher 2: 21. 9. 1918; … … , Tagebücher 2: 21. 9. 1918; Redlich, Tagebücher 2: 21. 9. 1918.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 4 |
… und Redlichs, auch Außenminister … … Nicht klar ist das genaue Datum. Redlich nannte den 16. 4. 1917, an welchem jedoch kein Ministerrat stattfand. … … beiwohnte, wobei er eine zweistündige Rede hielt (!). Er gab darin vier Gründe an, warum der innere Kurs geändert werden müsse. Redlich gab als Quelle den … … , Redlich, Tagebücher 2: 24. 4. 1917.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 2 |
… , „Ich habe erfahren, dass mein Kaiser lügt.“ Redlich, Tagebücher: 2, 388 f. … … gegenüber deutschen und tschechischen Vertretern Redlich, Österreichische Regierung und Verwaltung im Weltkriege, 267, … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 1 |
… , Der Plan einer Akademie der technischen Wissenschaften. Redlich notierte kurz vor diesem MR. in sein Tagebuch:… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 3 |
… hatte zuvor laut einer Tagebuchnotiz Redlichs diesen um Rat bezüglich seiner Wortmeldung gebeten. … … diesen um Rat bezüglich seiner Wortmeldung gebeten. Redlichs Rat und … … Redlich, Tagebücher 2: 17. 6. 1918.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 1 |
… , Redlich, … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 3 |
… , Redlich, … … Der Finanzminister teilt mit, dass er entsprechende finanzielle Zuwendungen zur Erleichterung der aktuellen Ernährungssituation … … Der Finanzminister bespricht an der Hand der anverwahrten Exposés… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 5 |
… , Redlich, … … Der Finanzminister erörtert die Finanzlage, die er aufgrund einer eingehenden Prüfung als überaus kritisch betrachte. Der Banknotenumlauf habe den Betrag von 30 Milliarden… … Geldmittel ohne Weiteres zur Verfügung zu stellenRedlich notierte am Abend nach diesem Ministerrat in seinem Tagebuch, dass die Regierung … … , Redlich, Tagebücher 2: 30. 10. 1918.… … . Auf Antrag Redlichs trat das … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 1 |
… , Redlich, … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 1 |
… , Redlich, … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 2 |
… besorgt werden können, in welchem Zusammenhange der Finanzminister insbesondere auf die Notwendigkeit einer Regelung der Finanzfragen hinweist. … … Der Finanzminister stellt bei diesem Anlasse den formellen Antrag, dass noch heute eine Zusammentretung des Kabinetts mit den Vertretern der … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 2 |
… , Redlich, … … . Unter Hinweis auf die ungeheure Tragweite der in dieser Frage zu fassenden Entschließungen stellt der Finanzminister den Antrag, den Beratungen des Ministerrates den … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 2 |
… , Redlich, … … müsste entweder Hilfe bringen oder uns von weiteren Verpflichtungen entbinden. Der Finanzminister frägt, ob etwa Deutsch-Österreich den Krieg für sich allein fortsetzen würde, was … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 8 |
… , Redlich, … … BanhansRedlich vermerkte dazu in seinem Tagebuch:… … , Redlich, Tagebücher 5. 11. 1918.… … Der Finanzminister bemerkt, dass ähnliche und sogar weitergehende Wünsche aus … … mit Schreiben an Redlich v. 1. 11. 1918 wurde der Betrag überwiesen. Der Referent vermerkte auf dem Akt: … … Der Finanzminister teilt mit, er habe in Konsequenz seiner kürzlich gestellten Anträge… … Sie wird auch erwähnt in Redlich, Tagebücher 2: 5. 11. 1918. … … berichtete Redlich über das Darlehen der … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 10 |
… , Redlich, … … nicht verzeichnet, ein Protokoll ist nicht vorhanden. Redlich notierte, der Ministerrat habe von 10.00 bis 12.45 und dann wieder von 19.00 bis 20.30 Uhr getagt, … … notierte, der Ministerrat habe von 10.00 bis 12.45 und dann wieder von 19.00 bis 20.30 Uhr getagt, Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918.… … Der Finanzminister teilt mit, dass auch die Finanzlage in die Angelegenheit hineinspiele. Das erhoffte Giro der … … Am 6. 11. 1918 hatte Redlich eine Besprechung mit … … Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918. … … erblickt im Verlaufe der Diskussion insoferne einen gewissen Widerspruch, als ja die Unmöglichkeit eines ressortmäßigen Wirkens den Ausgangspunkt der ganzen Frage gebildet habe, während nun mit der Möglichkeit gerechnet werde, dass die politische Persönlichkeit des Kabinetts, nämlich der Ministerpräsident ausscheide, die Ressortminister aber im Amte verbleiben. Jedenfalls würde der sprechende Minister aus der Demission des Ministerpräsidenten auch für seine Person Konsequenzen ableiten müssen. Der Finanzminister betont, dass wenn der Abgang des Ministerpräsidenten die Situation gegenüber der … … Diesen Wortwechsel gab Redlich im Tagebuch so wieder: … … demissionieren würde. Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918.… … besprochen; vgl. auch Redlich, Tagebücher, 8. 11. 1918.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 6 |
… , Redlich, … … Der Finanzminister teilt mit, die Zwei-Milliarden-Anleihe mit der … … . Am 6. 11. 1918 verzeichnete Redlich in seinem Tagebuch ein Treffen mit dem tschechoslowakischen Gesandten … … die Zusage für die hier genannte Zwei-Milliarden-Anleihe erhielt, Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918.… … einzuleiten. Der Ministerrat nimmt diese Absicht zustimmend zur KenntnisRedlichs Tagebücher verzeichnen keine Pragreise, wohl aber eine Unterredung mit … … Redlich, Tagebücher 2: 6. 11. 1918, 8. 11. 1918, 9. 11. 1918, 12. 11. 1918.… |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 5 |
… , Redlich, … … gefunden werden. Berichtet wird von der Besprechung in den Tagebüchern Redlichs und … … , Redlich, Tagebücher 2: 9. 11. 1918. … … bezeichnet die Fortbezahlung der Militärbezüge als eine Liquidationsmaßnahme allerersten Ranges und tritt für die Gewährung des erforderlichen Betrages ein. Der Finanzminister behält sich vor, hierüber mit Minister Dr. Ritter v. … … VerleihungFinanzministerVermutlich heißt es im Protokoll aus Versehen … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 1 |
… , Redlich, … |
| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 4 |
… , Redlich, … … au. zu empfehlenRedlich, der in seinem Tagebuch auch diesen Ministerrat beschrieb, notierte, der Staatsratsvorsitzende … … vorzubereiten und den Textentwurf für die Abdankungsproklamation zu unterbreiten, Redlich, Tagebücher 2: 12. 11. 1918.… … ), die dieser mit Bleistift unterschrieb, Redlich, Tagebücher 2: 12. 11. 1918. … |