3 Treffer für
Marie Filipek
| Dokument | Trefferzahl | KWIC/Doc-ID |
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| Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918 Band VIII: Erster Weltkrieg Band VIII | 3 |
… Der Gatte der Genannten [Marie Filipek], Dr. … … im Jahre 1914 wegen eines Lungenleidens und unter Zuzählung von zehn Dienstjahren nach § 62, Abs. 4 Dienstpragmatik (wegen Dienst- und Erwerbsunfähigkeit infolge unverschuldeter unheilbarer Krankheit) mit einer Pension von 1.610 K 24 h in den dauernden Ruhestand versetzt und ist im Jänner 1917 gestorben. Die Witwe bezieht eine Pension von 1.000 K und für jedes ihrer beiden minderjährigen Kinder einen Erziehungsbeitrag von 200 K, zusammen also 1.400 K. Da sie außer zwei Grundparzellen im Werte von 1.400 K kein Vermögen besitzt und die Todeskrankheit ihres Gatten höchstwahrscheinlich auf eine bei einer Dienstreise zugezogenen Verkühlung zurückzuführen ist, beabsichtigt der Finanzminister die gnadenweise Erhöhung ihrer Witwenpension auf 1.200 K und der Erziehungsbeiträge auf je 240 K, das ist auf das Ausmaß der IX. Rangsklasse, in Antrag zu bringen und erbittet zu diesem ausnahmsweisen Abgehen von den einschlägigen Ministerratsbeschlüssen ex 1900 und 1910 die Zustimmung des Ministerrates… … v. 30. 6. 1917 wurde Filipek mit … |